Diese Webseite wird immer wieder einmal mit „negativen Urteilen“ von fundamentalistischer Seite konfrontiert:
1. Vorwurf: „Übertriebene Selbstdarstellung“
Unser Anliegen ist es, Beiträge zu veröffentlichen, die uns weiterbringen – auch dann, wenn sie uns korrigieren oder herausfordern. Jede Besucherin und jeder Besucher ist eingeladen, eigene Gedanken ausführlich darzustellen und uns zu kritisieren. Wir bieten bewusst Raum für bessere Argumente und freuen uns über jede konstruktive Rückmeldung.
2. Vorwurf: „Sektierertum“
Gerade uns liegt eine offene, faire Gesprächskultur am Herzen. Wir treten dafür ein, manipulative Methoden zu vermeiden und ein Klima zu schaffen, in dem unterschiedliche Sichtweisen respektvoll miteinander ins Gespräch kommen können.
3. Vorwurf: „Spalterei“
Wir sind überzeugt, dass erst das gemeinsame Ringen um nachvollziehbare Argumente eine echte Verständigungsbasis schafft. Unser Ziel ist es, diese Basis zu fördern – nicht zu spalten. Eine sorgfältige Unterscheidung zwischen Wunschvorstellung und Begründung gehört für uns selbstverständlich dazu.
4. Vorwurf: „Glaubensstörung“ oder „Glaubensfeindschaft“
Unser Anliegen ist es, Menschen zu unterstützen, die gerne glauben möchten, aber durch Ängste oder belastende Vorstellungen gehindert werden. Wir möchten ihnen helfen, einen angstfreien Zugang zum Glauben zu finden. Für solche Menschen ist ein barmherziger, verständnisvoller Umgang oft hilfreicher als strenge Forderungen oder Schuldzuweisungen.
5. Vorwurf: „Verächtlichmachung des christlichen Glaubens“
Wir nehmen ernst, dass manche biblischen Texte für Außenstehende schwer verständlich oder sogar abschreckend wirken können. Deshalb bemühen wir uns um eine ehrliche, transparente Auseinandersetzung – nicht um Verächtlichmachung. Unser Ziel ist es, Menschen zu gewinnen, nicht zu verlieren.
6. Vorwurf: „Mangelnde Qualifikation“ oder „Unwissenschaftlichkeit“
Ein wissenschaftlich verantwortlicher Umgang mit Glaubensfragen schließt eine offene, unzensierte Gesprächskultur ein. Genau dafür setzen wir uns ein. Wir möchten alle relevanten Argumente zur Frage der Heilsgewissheit zugänglich machen und nicht durch Titel oder Autorität beeindrucken.
Unsere Beiträge sind bewusst in verständlicher Alltagssprache geschrieben – besonders für junge Menschen. Wir vermeiden Fachjargon, weil wir möchten, dass jeder und jede folgen kann. Jesus selbst hat in einfachen Worten gesprochen; das Wesentliche braucht keine komplizierte Sprache.
